Baubericht für dieses neue Modell
MEIN ERSTER BESENSTIEL !
der Flieger ist seit 2012 auf dem Markt. Es musste seit meinem Multiplex Flamingo Contest mal wieder ein reiner F3B / F5B her
der Attraktive voll CFG/CFK flieger bestellte ich bei Hepf in 2026 für €669
Vertrieb: HEPFProfil: Streng geheim. Hoffe ein gutes !
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Impressum
Name: Mike Sandau
Kontakt: E‑Mail: webmaster@lamasoft.tech
Sagt man „Unboxing“? Nein. Aber vielleicht auf der englischen Seite dieses Berichts :-)
Schnell geliefert — es war nicht viel Zeit für die Vorfreude.
Bilder: vom Auspacken
Selber herstellen! 19.6.2026
Hier darf man sich noch selber Gedanken machen.
Wie es sich für ein echtes F3B-Modell gehört, darf man bei windigem Wetter zuladen.
Ein Feature, das ich mit meinem 1983er Simprop Optima zum ersten Mal erfahren durfte, und das nutze ich noch heute bei dem Old‑School‑F3B. Erst dieses Jahr konnte ich ihn dadurch bei 4–5 Beaufort fliegen.
Hier der mittlere Schacht für Ballast!
In anderen Bauberichten wurde aus Einzelplatten eine Stange zusammengefügt. Das Beste, was ich im Baumarkt dazu finden konnte,
war ein 20 mm × 4 mm Stahlprofil, 1 Meter für €4. Also zuerst zersägen — das ging ja noch.
Habe >8 Stück rausbekommen; zusammengelegt erhalte ich 20 mm × 8 mm. Untermaß ist hier Pflicht. Zusammengehalten werden die zwei Stangen mit Doppelklebeband.
Die 20 mm auf Untermaß zu bringen erforderte dann 1 Stunde Nachbearbeiten mit dem Winkelschleifer.
...Tataa. Irgendwann hat's dann gepasst. Es darf auf keinen Fall stecken bleiben, sonst: BIG PROBLEM!
m1Ballast = 420 g
das kann ich noch mit rein packen, damit die Flächenbelastung steigt. Im vergleich zu meinem Simprop Optima mit 2.7m Spannweite und 500 g Ballast sollte das sehr ähnlich werden.
Rein praktisch könnte man die zwei mit Doppelklebeband fixierten Teile wieder auseinander machen und einzeln verwenden dann wäre das Gewicht:
m2Ballast = 210 g
Flügel sollen fliegen 20.6.26
Es ist ein 4 Klappen Segler, und die Anlenkung der Ruder ist schick, luftwiderstandsarm gestaltet. Soll eben elegant ausschauen. Mein Leben würde ich nicht damit riskieren, in ein solches Flugzeug einzusteigen.
Stabil ist anders. Ich habe mich aber dazu entschlossen, das Wagnis einzugehen, und dem Vorschlag tlw zu folgen.
Kritikpunkte: Die Ruderhörner sind eingeharzt, das löst sich eigentlich immer nach ein paar jahren wenn das Harz nachlässt. Daum keine Kosten gescheut und das neueste gekauft, UHU Endfest in der Profiversion.
Das Endfest Harz gibt es für €10 in als Spritze, super zum Verabreiten. Aber natürlich viel Müll. Die Verwendung mit der Mischerspitze ist auf zwei mal begrenzt. Dann muss man neue Packung kaufen
weiter Kritik an den gelieferten Gabelköpfen: In nur wenigen Baukästen habe ich da in den letzten Jahren akzeptable Qualität gesehen, so wie ich sie aus den 80-er Jahren von GRAUPNER kenne.
Wie hier zu sehen, verbiegen sich die Köpfe schon bei dem Versuch, sie normal auf das Ruderhorn zu packen. Sie bleiben verbogen. RISIKO. Qualität gibt es noch bei MULTIPLEX , hier habe ich die Köpfe gekauft, das sind noch die guten.
Genug gemeckert, kommen wir zur Montage. Vorbereitung
- alles gut aufrauhen
- vor dem Kleber Aufbringen auf Rudergängigkeit prüfen
- sorgsam einharzen. Bei Endfest kann man sich viel Zeit lassen
- alles fixieren mit TESA
- Kabel löten, Stecksystem
- Tragflächen Arretierung
ich verlasse mich auf den Klassiker TESA film. Der hat mich nie enttäuscht so lange man ein neues Klebeband verwendet
Deckel zu: die beiden Tragflächen sind fertig
kann man schaffen an einem Tag, wenn alles läuft. Und wenn man keine gewerkschaftlichen Vereinbarungen beachten muss :-)
Safety First
nicht cool, umständlich und unpraktisch. So muss die Technik sein, auf die man sich 100% verlassen kann. Unser Hobby kennt keine Kompromisse
jede Schwäche zeigt sich eines Tages auf grausame Art und Weise.
Hier meine Lieblingsstecker - halte nix von fest verklebten Steckern ohne Zugentlastung. Nur 2 mm rutscht es raus, und das Modell ist futsch
nee, nee...
Bezugsquelle Mükra Elektronikshop
nur wie genau soll das aussehen
Abwägen der Möglichkeiten
die drei Bilder stellen die Möglichkeiten der Verteilung der elektischen Komponenten im Rumpf dar
Alle drei erfüllen die Schwerpunkt-Bedingung: Das Modell steht auf einer Halterung auf dem Schwerpunkt während die Fotos gemacht wurden
Nach dem Fertigstellen der Tragflächen habe ich mir gedacht, dass man den Rumpf noch kurz die Servos rein macht, und das Modell dann schon so gut wie fertig ist: von wegen!
Die Servos in dem Modell unterzubringen im schmalen Rumpf ist eine Sache, aber zusätzlich gibt es noch zahlreiche Beschränkungen was die Positionierung der Servos angeht: man hat sehr sehr wenig Wahlmöglichkeiten bedingt durch die
- zusätzliche Kabel Führung
- die Flächen Verbinder
- die Servos dürfen sich nicht gegenseitig behindern
- zusätzlich ist die Länge von den Servos und die Höhe von den Servos kritisch
- sie müssen in der Mitte positioniert sein.
Was noch hinzu kommt ist das der Rumpf eine viel zu kleine Eröffnung für den Servoraum hat, als dass man die Servos reinschrauben könnte. Darum habe ich mich entschieden, ein Loch in den Rumpf zu bohren um das Servo durch das Loch festzuschrauben auf dem Servobret.
Insgesamt habe ich drei Stunden gegrübelt wie das am besten reinpasst und habe zahlreiche Einpassversuche mit Pappe und Doppel Klebeband gebraucht, bis ich dann die letztendliche Form des Servobretts herausbekommen habe, für meine Servos, und das Modell.
Die Montage des passendes Servobretts bereits mit den Servos war dann keine große Sache mehr und die Anlenkung für das Seitenruder war auch sehr schwierig, denn auch hier ist es eigentlich alles festgelegt wie es gemacht werden muss. Von daher wenig Wahlmöglichkeiten.
Ich wollte jedoch das mitgelieferte, zu klebende Horn nicht verwenden. Ich bevorzuge verschraubte wo es möglich ist. Stabiler und zuverlässiger und auch hier kann man auf dem Bilder erkennen wie eng die Öffnung für den Gabelkopf ist und wie wenig Platz ist zwischen Gabelkopf und Horn ist. Bei Montage ist kein zehntel Millimeter Platz.
Das Ganze bewegt sich dann ausreichend gut jedoch viel mehr Ausschläge wie ca 20 Grad auf jede Seite erreicht man, so wie das Modell vorgegeben, ist nicht.
Um die Gabelköpfe auf den CFK-Stab zu bekommen habe ich eine Empfehlung von einem sehr guten professionellen Modellbauer ausprobiert: nämlich mit Heißkleber die Gabelköpfe aufzubringen, da ja auch für die Metallhülsen eigentlich nicht wirklich Platz war, nicht mal für eine.
Mit Heißkleber kann man dann anschließend noch die Position verändern (in dem man es einfach nochmal über 80 Grad erwärmt, und den Gabelkopf auf dem CFK Stab verschiebt, falls notwendig. Bei mir hat es jedoch auf Anhieb alles gepasst, so dass sie in Montage nach einer 45 min erledigt war.
passt locker, und....
sogar auch verschraubt passt alles
Das hat gar keinen Spaß gemacht, aber das schwierigste ist heute überstanden !!! Halleluja !!!
Propeller Auswahl, Prüfstand, Leistung 26.6.2026
Antriebsdaten:
- Regler Modster ICE 40 A
- Motor e-Flite Power 25 - 870Kv - MAX : 32A, 44A kurz
- Akku: 3S mit entweder 2200 oder 3200 mAh, sollte beides passen
Hier mein Motor Teststand
ein Testvideo mit einer 14 x 8 Latte
und noch eins mit einer 12 x 6 Latte
Klarer Testsieger ist die Vernunft der Bescheidenheit:
der kleinere Prop erzeugt 2,1 Kg Schub, das Modell hat etwas mehr als 2 Kg Gewicht, dann haben wir auch mit dem kleinen Prop schon eine gute "vertical speed"
Motorspannt 28.6.2026
Es war nett gemeint vom Hersteller, doch damit kann ich nichts anfangen. 1. Man könnte ihn aufbohren, doch wegen der Schlitze für die
Muttern wird das ganze dann instabil. Ich gehe ja so wenig Kompromisse ein, darum wandert der Motorspannt von RCRCM in die Schublade
um dann eines Tages in den Müll zu wandern
Die Maße werden auf eine Maske übertragen ind mit Sekundenbepp fixiert
in weiser Voraussicht habe ich noch einen bestellt
anpassen
jetzt passt es
Probeeinbau, Probelauf 28.6.2026
einfach nur rein gesteckt traue ich mich schon langsam den Motor laufen zu lassen, um heraus zu finden ob etwas schleift
aber alles OK.Gaaanz sachte wieder entnehmen. Mit 2-3 Tropen Sekundenbepp fixieren damit beim Harzen nichts verrutscht
Mike's geniale zuschneide-Methode 28.6.2026
wer hat's erfunden ? Der Mike
liked mein YouTube(TM) Video oder lasst es bleiben !
Video: Mike's geniale zuschneide-MethodeAir condition 28.6.2026
Erste Test an einen 33°C warmen Tag liessen die Motorhaube schon ordentlich Wärme abstrahlen. Ich befürchte hohe Temperaturen.
Es kommt noch ein Temperatursensor ins Modell, um mal Bescheid zu wissen !
Temperatursensor 29.6.2026
kann man leicht selber herstellen: Von Multiplex gibt es sie zu kaufen oder im Elektronikshop. Ist ein Standard PTC : PT 1000
Da macht Multiplex kein Geheimnis draus, ich glaube daran verdiene sie auch nichts. Also gleich bestellen, in jedes Modell rein damit.
Die intelligenteste Stelle den Sensor im Rumpf unter zu bringen ist direkt an den drei Kabeln die in den Motor führen. Dort hat man
am wenigsten Delta-Temperatur zum Motor inneren. Nur ist es bei diesem Rumpf zu eng. Mal schauen
Spinner
sieht zwar besser aus, aber bis ich weiss, ob der Motor genug Kühlung bekommt, fliege ich ohne Spinner.
der Spinner ist von Aero-Naut, einer von diesen clevere Cool-Nose Spinnern. Sie haben in der Mitte eine Luftöffnung, die Kühlluft weiter leitet an den Bereich der Luftöffnungen im Motorspannt
Temperaturmessung 29.6.2026
kein Platz, desshalb Messung an der Motorglocke, hinter Motor. Ohne Fahrtwind gemessen.
Hoffe, dass im Flugbetrieb der Fahrtwind die warme Luft dem Sensor besser zuführt
Multimeter mit grünem Sensor: genaue Messung direkter Kontakt -- Multiplex Temp Sensor, indirekt inder Nähe mit Luft dazwischen
direkt - indirekt
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40.0 °C - 30.3 °C
58.0 °C - 32.4 °C
Messergebnisse zeigte jedoch nichts über 60 °C, das wäre ja super.
Passt alles ? 2.7.2026
Ist bei jedem Modell das Schlimmste, es ist der Große Moment und nichts mag so recht passen - wie ein neues Paar Schuhe, alles klemmt
hier und da und muss passend gemacht werden. Da fehlt ein halber Millimeter, hier muss noch was eingepasst werden, dort klemmt der Flächenverbinder und muss bisschen zurecht gefeilt werden...
Doch dann hat man das Modell nach geschätzten 2 Stunden - aus denen 4 geworden sind - doch endlich fertig getrimmt und startbereit am Start stehen.
Mit einer kleinen Liste an Verbesserungsdingen, die aber keine Startverhinderung sind. Mit gutem Gewissen kann der erste Flug kommen.
Und man weiß: nach 1-2 Jahren später geht alles ganz einfach, es flutscht - ohne dass es klemmt, wie ein paar eingelaufen Schuhe: einfach aufbauen, raus und RAUF !
Viele Bilder habe ich gar nicht, so wie eben ein fertiges Modell aussieht.
- es hat doch nur der kleine 2200mAh Akku gepasst, da ich nur noch redundant fliege
- Schwerpunkt gaaaanz leicht Kopfplastig, keine bösen Überraschungen hier
Doch eine böse gab es: Das Höhenruderservo kollidierte mit dem Flächenverbinder im Rumpf - etwas was ich eigentlich schon gelöst hatte,
aber irgendwann ist irgendwas um 3 mm verrutscht. Servobrett nochmal anpassen, eine Stunde extra. Habe mich durchgebissen
Jedenfalls: es ist saumäßig eng bei den Servos, echt der Wahnsinn bei dem Model. Meine Empfehlung entgegen der Herstellerempfehlung:
Kauft die H+Seite Servos einfach eine Schuhgröße kleiner. Dann habt ihr keinen Stress!
Noch Restploblem, der Prop lief ein paar Mal an, ohne mein Zutun - so starte ich nicht. Muss noch untersucht werden.
Habe viel an den Kabeln rumgemacht, und er lief dann los und ging gleich wieder aus. Noch schauen, ob das noch ein Problem ist, wenn alles fest verdrahtet ist.
Update: Es gab einen JR Stecker, der so schwer in die HEPF Buchse rein passste, und damit ist ein Wackelkontakt entstanden.
durch etwas Kunststoff entgraten passt er besser und es lässt sich jetzt leichter zusammen schieben.
Mit einer Snap-in Lasche ist er gegen rausrutschen gesichert. Zwei Stunden Testlauf zeigten keine Ausfälle mehr. Ready for Erstflug!
O.K. Ja. Kann man noch etwas aufräumen
letzte Eingriffe:
- Die Antennen müssen noch nach Aussen gelegt werden, der Rumpf ist ca 50 % CFK
- Die Kabel noch auf passende Länge bringen
- ...und ordentlich fixieren im Rumpf. Dafür verwende ich Heisskleber
- Die Komponenten, Empfänger, Akkus, Regler befestigen. Ich verwende Klettsystem dazu
- Mein GPS Tracker hat noch keinen Platz gefunden im Rumpf fast alles voll. Er fliegt erst mal aussen mit
HURRA! ICH HEISSE DIE TOMCAT HERZLICH WILLKOMMEN
In meinem Hangar. Er wird den Mystique 2.9 ersetzen.
letzte Vorbereitungen am Tag davor
hier sieht man die Stromleitunegen
- BEC Leitung Akku 1
- Backup Akku 2
- Regler Lipo Akku 2200 mAh
nachdem das alles bestanden ist
- Ein Komplettcheck der Funktionen und des Motors
- Ein Dauertest der Funktionen und des Motors und der Temperatur = 60 °C max
- Ein Reichweitentest mit reduzierter Reichweite Multiplex Cockpit SX man sollte dann so max. 50 m haben
- Sensoren: Akku 1, Akku 2
- Sensoren: Temperatur Motor und Temperatur Rumpf
Erstflug 4.7.2026
mit dem Modell war alles sehr gut gebaut und eingestellt der erste Wurf war dann Schnur gerade, völlig ausgeglichen, alles perfekt
dann zweiter Wurf mit Motor gestartet Motorleistung ist etwas so wie bei Mystique 2.9, davon hat der Tomcat die meisten Teile geerbt.
so kein Wunder zu erwarten
erste Landung war okay
sofort die Motortemp. mit dern Hand testen. OK. Die Höchste gemessene Temparatur Sensor war 35,1 °C
Während des Flugs kühlte er sich auf 29 °C ab, das passt. Ist ja nur eine Aufstiegshilfe für dieses Thermikmodell
Dann Sender neu trimmen auf die Erkenntnisse Erstflug, Höhenruder Servo neuen Neutralpunkt, und Quer auch.
Mischeranteil Flaps und Spoiler zu gering bei Tiefenrunder Kompensierung.
Fann habe ich eine Fehler gemacht. habe ich dann die den Anteil von Mischer von den Flaps auf Höhenruder erhöht
leider viel zu viel, maximal das war Schwachsinn. Bei der nächsten Landung habe ich dann gewagt,
voll Flap zu setzen daraufhin hat sich wie befohlen das Modell aus 1,5 m in den Boden gerammt.
Ich konnte noch so viel ziehen, wie ich wollte. Durch den Mischer war das Unglück vorprogrammiert.
Also die zweite Landung wurde eine "Stecklandung"
Der Rumpf ist angeknackst. Anbei ein Foto, wie ich zwei neue Lagen Glasfaser aufgetragen habe,
um alles wieder stabil zu machen. Der Motor wurde zerlegt und gereinigt. Ein Flap Servo funktioniert set der Landung nicht mehr zuverlässig, hat aussetzer. Also nochmal €42 - ist kein Problem
Die zu scharfen Mischersettings habe ich wieder raus genommen.
Modell fliegt gut und hat sich gleich Thermik angenommen ich habe so zwei Minuten in Therme gekreist.
Fliegt eigentlich echt nicht schlecht.
Das war’s, mit einem fast gelungenen Erstflug, naja, der erste Start war ja perfekt, nur die zweite Landung nicht, ist das Ende der Bauleitung erreicht. Hoffe euch ein paar hilfreiche Tipps gegeben zu haben.
LEIDER WAR DAS NOCH NICHT ALLES
15.7.26...denn: Die Stabilitätsprobleme am Rumpf gehen weiter. Es war nur der Anfang.
Es zeigt sich in der Praxis, daß auch bei normalen Landungen der Rumpf reisst.
Das Modell ist für Fluggebiete mit kurzen Landeflächen z.b. Teck oder in den Alpen ungeeignet.
Es ist nicht das erste Modell, das für mich an dieser Stelle nicht praxistauglich ist.
Und darum werde ich es im Winter grundlegend überholen, und den Rumpf ordentlich Nachlaminieren!
Für jetzt muss eine schnelle Lösung her, denn ich will fliegen !
Über einen Testaufbau habe ich meine Idee getestet, vier Videos dazu:
ein Testvideo ohne CFK
ein Testvideo ohne CFK
ein Testvideo mit schwachem 1,0 mm * 3,0 mm CFK, falsch befestigt
ein Testvideo mit 1,0 mm * 4,5 mm CFK, richtig befestigt
Download Bilder: Materialtest CFK, Rumpfsimulation Download Bilder: provisorische Lösung bis WinterpauseEigentlich gefällt mir das sogar, gibt dem Rumpf Struktur uns sieht nicht so langweilig aus.
Hoffentlich wird kein Dauerprovisorium draus. Mal gespannt wie es sich bewährt, erste händische Tests GUT!